Heime mit freiheitsentziehenden Maßnahmen (AK GU14plus)

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Arbeitskreis GU14plus

Beschreibung: Arbeitskreis von Leitungskräften in Einrichtungen der Jugendhilfe mit geschlossener Unterbringung

Seit 1982 treffen sich jährlich Leitungskräfte aus bundesweiten Einrichtungen der Jugendhilfe mit freiheitsentziehenden Maßnahmen zum informellen fachlichen Erfahrungsaustausch und kritischen Diskurs. Die Einrichtungen unterziehen sich der freiwilligen Selbstkontrolle, um die Qualität ihrer Arbeit zu sichern.

Die Zusammensetzung dieses Kreises blieb nicht konstant, sondern spiegelte die Entwicklung in der Jugendhilfelandschaft wider. Gleichzeitig entwickelte sich eine gemeinsame Grundhaltung zur geschlossenen Unterbringung.

Der Arbeitskreis GU14plus hat sich im Oktober 2007 gegründet mit dem Ziel, diese Grundhaltung nach außen transparent zu machen und gemeinsame Beiträge zu fachlichen Diskussionen um freiheitsentziehende Maßnahmen zu leisten.

Die Begriffe "geschlossene Unterbringung (GU)" und "freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM)" verwenden wir synonym.

Aktive Mitglieder des Arbeitskreises GU14plus

Bolle, Heinrich
Edlich, Sylvia
Eißen, Wolfgang
Fritz, Martina
Hanke, Barbara (beratendes Mitglied des Arbeitskreises)
Hilleprandt
Kersting, Hans-Jürgen
Konzelmann, Heike (Sprecherin des Arbeitskreises)
Krause, Michael
Lustnauer, Sebastian (beratendes Mitglied des Arbeitskreises)
März, Rheinhardt
Melchior, Dorothea
Mertens, Till
Schöttner, Ottilie (beratendes Mitglied des Arbeitskreises)
Schwarze, Reinhard
Straub, Uwe
Waitzhofer, Xaver
Woltmann, Frank


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